Freitag, 04. Dezember 2020

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Artikel in Kategorie Technologie

Wie das BfR mitteilte, zeigen Untersuchungen der Überwachungsbehörden der Bundesländer, dass Reis und Reisprodukte größere Mengen an anorganischem Arsen enthalten. Aufgefallen ist bei diesen Untersuchungen zudem, dass einige Reisprodukte wie zum Beispiel Reiswaffeln höhere Gehalte an anorganischem Arsen aufweisen als Reiskörner.

Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) warnt vor Arsen im Reis

Neogen hat eine neue und verbesserte Version des AccuPoint® ATP Hygiene-Monitoring Systems auf den Markt gebracht. Die Verbesserungen beinhalten:

  • Probennehmer mit verbesserter Chemie für konsistentere Ergebnisse mit größerer Sensitivität – Aufbewahrung bei Zimmertemperatur möglich;
  • Ein verbessertes Lesegerät für schnellere Ergebnisse in unter 20 Sekunden;
  • Advanced Data Manager Software ‒ für die einfachere Vereinheitlichung des Testablaufs durch die Erstellung von Testplänen und Synchronisierung wichtiger Daten und das dauerhafte Speichern von Hygiene-Testergebnissen.

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Neu: Einführung von AccuPoint® Advanced

Der Konsum von mit Aflatoxinen kontaminierten Speisen ist vermutlich für die ungewöhnlich hohe Rate von Gallenblasenkrebs in Chile verantwortlich. Karzinome der Gallenblase treten in Chile sehr häufig auf. Bei Frauen sind diese noch vor Malignomen von Brust, Lungen oder Gebärmutterhals die häufigste Krebstodesursache. Bei Männern ist die Sterberate halb so hoch, damit aber immer noch deutlich höher als in anderen Ländern. Am häufigsten betroffen sind ärmere Schichten und hier vor allem die indigenen Mapuche. Die Gründe waren bislang unbekannt.

Chile: Gallenblasenkrebs durch Aflatoxine

Nach einer Veröffentlichung von Sachverständigen des Landesbetriebs Hessisches Landeslabor (LHL) hervorgeht, wurden in den von dort untersuchten Lebensmitteln die höchsten Gehalte an Perfluoroktansulfonsäure (PFOS) in den Geweben von Fischen aus Binnengewässern nachgewiesen. Nachweisbare Gehalte an PFOS wiesen auch Mineralwasser, Bier, Rind- und Wildschweinfleisch sowie Muscheln auf.

Perfluorierte Alkylsubstanzen in Lebensmitteln

Das BMEL förderte ein Forschungsverbundvorhaben, das unter dem Arbeitstitel "OptiScreen" läuft. Wie der Name zu erkennen gibt, soll mit spektral-optischen Verfahren bei der Getreidelagerung ein Rohstoffscreening erfolgen und sicherstellen, dass mit Mykotoxinen belastete Körner aussortiert werden. Weiteres Ziel ist es Pilznester in Silos frühzeitig zu erkennen, insbesondere dann wenn eine Umlagerung erfolgt.

Screening von Mykotoxinen

Minimierung der Komplexität

Bioprodukte werden über das Verfahren definiert, mit dem sie landwirtschaftlich erzeugt und verarbeitet werden, und nicht über analytische Vorgaben für das Endprodukt. Die Bedingungen für das Herstellungsverfahren zielen auf die Verringerung der Komplexität. Bei der Herstellung eines Bioprodukts soll neben Biozutaten nur eingesetzt werden, was als unverzichtbar gilt.

Die Definition eines „Bio“-Lebensmittels

Forscher um Jan Michiels (University of Leuven) haben eine Möglichkeit entdeckt, wie Bakterienzellen die Behandlung mit Antibiotika überleben. Laut den Forschern überleben Bakterienzellen häufig dadurch, dass sie sich in einen Ruhezustand begeben, der es ihnen ermöglicht, sich vor ihren Angreifern zu verstecken. Dieser Ruhezustand wird durch bakterielle Toxine ausgelöst, die wichtige Vorgänge im Inneren der Zelle deaktivieren.

Antibiotikaresistenz: Forscher finden Ursache
Behr's Verlag