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Montag, 09 Februar 2015

Burger-Menü: Studentin stirbt nach Allergieschock

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Burger-Menü: Studentin stirbt nach Allergieschock
© Rainer Zenz / www.wikimedia.org

Eine 18-jährige Studentin, die unter zahlreichen Allergien und Asthma litt, wollte nur mit ihren Freunden einen Burger in einem Burger-Lokal in Manchester verzehren. Bevor sie sich für ein Menü entschied, erkundigte sie sich beim Personal, welches Menü für sie geeignet sei. Das empfohlene Menü hat sie bestellt und gegessen. Kurz danach erlitt sie einen Allergieschock und starb in den folgenden drei Tagen. Selbst die Medikamente, die sie stets bei sich geführt hat, konnten nicht mehr helfen. Die Polizei und die britischen Gesundheitsbehörden ermitteln nun gemeinsam. Vermutlich enthielt das Essen selbst oder etwas, worin es zubereitet wurde, einen für die Studentin bedenklichen Stoff. Seit dem 13. Dezember 2014 ist die Allergeninformation auch bei loser Ware EU-weit Pflicht. Es muss dem Allergiker ermöglicht werden, korrekte Informationen zu erhalten. Ob eines der 14 rechtlich geregelten Allergene für Ihren Tod verantwortlich war, bleibt abzuwarten.

Mehr zur sicheren Umsetzung der rechtlich geforderten Allergeninformation erfahren Sie im Seminar & Workshop: Allergene in loser Ware und im Praxisleitfaden: Allergenmanagement loser Ware.

► BBC News Manchester vom 14. Januar 2015

Mehr zur sicheren Umsetzung der rechtlich geforderten Allergeninformation erfahren Sie im Seminar & Workshop: Allergene in loser Ware und im Praxisleitfaden: Allergenmanagement loser Ware.

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