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Artikel in Kategorie Recht & Normen

Das BMEL förderte ein Forschungsverbundvorhaben, das unter dem Arbeitstitel "OptiScreen" läuft. Wie der Name zu erkennen gibt, soll mit spektral-optischen Verfahren bei der Getreidelagerung ein Rohstoffscreening erfolgen und sicherstellen, dass mit Mykotoxinen belastete Körner aussortiert werden. Weiteres Ziel ist es Pilznester in Silos frühzeitig zu erkennen, insbesondere dann wenn eine Umlagerung erfolgt.

Screening von Mykotoxinen

Minimierung der Komplexität

Bioprodukte werden über das Verfahren definiert, mit dem sie landwirtschaftlich erzeugt und verarbeitet werden, und nicht über analytische Vorgaben für das Endprodukt. Die Bedingungen für das Herstellungsverfahren zielen auf die Verringerung der Komplexität. Bei der Herstellung eines Bioprodukts soll neben Biozutaten nur eingesetzt werden, was als unverzichtbar gilt.

Die Definition eines „Bio“-Lebensmittels

Forscher um Jan Michiels (University of Leuven) haben eine Möglichkeit entdeckt, wie Bakterienzellen die Behandlung mit Antibiotika überleben. Laut den Forschern überleben Bakterienzellen häufig dadurch, dass sie sich in einen Ruhezustand begeben, der es ihnen ermöglicht, sich vor ihren Angreifern zu verstecken. Dieser Ruhezustand wird durch bakterielle Toxine ausgelöst, die wichtige Vorgänge im Inneren der Zelle deaktivieren.

Antibiotikaresistenz: Forscher finden Ursache

Die Verordnung über nährwert- und gesundheitsbezogene Angaben VO (EG) 1924/2006 wurde am 30.12.2006 im Europäischen Amtsblatt 17) veröffentlicht, am 18.01.2007 korrigiert 18) und ist am 19.01.2007 in Kraft getreten. Die Verordnung war ab dem 1. Juli 2007 anzuwenden. Zu diesem Zeitpunkt enthielt die Verordnung außer allgemeinen Regelungen zu den Grundsätzen und den Zulassungsverfahren nur wenig Konkretes.

Health-Claims-Verordnung  - Harmonisierung in Sicht?

Reis und Reisprodukte sind nach Untersuchungen der Überwachungsbehörden der Länder mit größeren Mengen an anorganischem Arsen belastet. Warum diese Lebensmittel davon betroffen sind, ist noch unklar. Anorganische Arsenverbindungen können Krebs auslösen. Besonders bei kleinen Kindern kann der Verzehr dieser Lebensmittel, je nach Ernährungsgewohnheiten, entscheidend zur Gesamtaufnahme von anorganischem Arsen beitragen.

Reis und Reisprodukte noch bedenkenlos genießen?

Hersteller von zuckerreduzierten oder -freien Lebensmitteln setzen häufig Zuckeraustauschstoffe als Süßungsmittel ein. In größeren Mengen können diese Blähungen und Durchfall verursachen. Die Verbraucherzentrale Bayern hat in einem stichprobenartigen Marktcheck 16 Produkte (z. B. Bonbons, Fruchtgummis, Riegel) mit Zuckeraustauschstoffen geprüft, ob Verbraucher ausreichend vor übermäßigem Verzehr gewarnt werden.

Marktcheck: Zuckeraustauschstoffe in Lebensmitteln

Die Kommission hat 10 Neuzulassungen für genetisch veränderte Organismen (GVO) zur Verwendung in Lebens- und Futtermitteln erteilt. Weiterhin wurden 7 bereits geltende Zulassungen erneuert. Diese GVO haben ein vollständiges Zulassungsverfahren durchlaufen, das auch eine positive wissenschaftliche Bewertung durch die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) umfasst.

Kommission lässt 17 GVO zu
Behr's Verlag