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Artikel in Kategorie Recht & Normen

Lebensmittelkennzeichnung zu undurchsichtig

QM & QS | Recht & Normen

Einer Untersuchung der Deutschen Gesellschaft für Qualität (DGQ) zufolge finden viele Verbraucher die Kennzeichnung von Lebensmitteln verwirrend und missverständlich. Das „Food-Barometer“ wird alle zwei Jahre durchgeführt. Die Mehrheit der Befragten (67 %) hält Herkunftskennzeichnungen auf Lebensmitteln für sinnvoll und hilfreich, um deren Qualität und Sicherheit zu beurteilen. Dieses gilt vor allem für ältere Menschen ab 60 Jahren (71 %).

QUELLE:
► Newsletter Nr. 10 des Bundeszentrums für Ernährung (BZfE) vom 08.03.2017

Univ.-Prof. Dr. Walther Heeschen
Dipl.-Ing. Agr. Jan Peter Heeschen

Lebensmittelkennzeichnung zu undurchsichtig

Keine Zulassung: Lebensmittelfarbstoff 4-ACA

QM & QS | Recht & Normen

Nach Angaben der EU-Kommission (Abteilung Food Fraud) wird der Farbstoff Echtes Karmin E 120 mit einem hohen Gehalt an 4-Aminokarminsäure (4-Amino-Carmic Acid (4-ACA)) in verschiedenen Lebensmitteln verwendet und als Echtes Karmin E 120 gekennzeichnet. 4-ACA ist aber nicht in der Unionsliste der zugelassenen Zusatzstoffe aufgeführt.

QUELLEN:
► European Commission („Illegal Use of E-120“) vom 09.01.2017
www.efsa.europa.eu/en/efsajournal/pub/4288

Univ.-Prof. Dr. Walther Heeschen
Dipl.-Ing. Agr. Jan Peter Heeschen

Keine Zulassung: Lebensmittelfarbstoff 4-ACA

Schwefeldioxid und Sulfite

Mikrobiologie | QM & QS | Recht & Normen | Gesundheit

Schwefeldioxid und Sulfite (E 220 ff.) sind als Lebensmittelzusatzstoffe in der EU zugelassen (Verordnung (EG) Nr. 1333/2008). Aufgrund der wachstumshemmenden Wirkung gegenüber Hefen, Pilzen und Bakterien erfolgt die Anwendung dieser Stoffe als Konservierungsmittel. Zudem werden sie als Antioxidationsmittel verwendet, da sie unerwünschte Oxidationsprozesse in Lebensmitteln durch Luftsauerstoff unterbinden bzw. verlangsamen.

QUELLEN:
► EFSA Journal (2016; 14 (4): 4438 (151 pp.): www.efsa.europa.eu/de/efsajournal/pub/4438
► Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) vom 18. Mai 2012:
www.lgl.bayern.de/lebensmittel/kennzeichnung/allergene/allergene_lebensmittel/schwefeldioxid.htm
► Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR): www.bfr.bund.de/cm/343/bfr-meal-studie-vorlaufige-stoffliste.pdf

Food & Hygiene PRAXIS 04/2016, Behr's Verlag

Schwefeldioxid und Sulfite

Kontrollverordnung: Neufassung steht vor der Verabschiedung

QM & QS | Recht & Normen

Kurz vor Weihnachten 2016 hat der Rat der Europäischen Union mitgeteilt, dass auf der Grundlage des mit dem Europäischen Parlament (EP) im Juli 2016 gefundenen Kompromisses nunmehr der Weg für die endgültige Annahme der überarbeiteten „Kontrollverordnung“ (bisher Verordnung (EG) 882/2004) durch das Europäische Parlament bei dessen nächster Plenarsitzung geebnet („paved“) ist.

QUELLEN:
► Rat der Europäischen Union vom 19. Dezember 2016:
www.consilium.europa.eu/de/press/press-releases/2016/12/19-agri-food-chain/

Newsflash vom 10. Januar 2017, Behr's Verlag

Kontrollverordnung: Neufassung steht vor der Verabschiedung

Nährwertkennzeichnung ist nun Pflicht

QM & QS | Recht & Normen

Seit dem 13.12.2016 sind die Angaben zur Nährwertkennzeichnung verpflichtend. Gesetzlich vorgeschrieben war die Nährwertkennzeichnung bisher lediglich für Lebensmittel, die mit einem besonderen Nährwert oder einer gesundheitsfördernden Wirkung warben (z. B. „zuckerfrei“, „reich an Vitamin C“).

QUELLE:
► Bundesregierung vom 09.12.2016

Univ.-Prof. Dr. Walther Heeschen
Dipl.-Ing. Agr. Jan Peter Heeschen

Nährwertkennzeichnung ist nun Pflicht

Bisphenol A

QM & QS | Recht & Normen

Bisphenol A (BPA) wird im Hinblick auf die mit der Verwendung verbundenen gesundheitlichen Risiken seit Jahren kontrovers diskutiert. Es handelt sich beim BPA um eine Industriechemikalie, die vor allem als Ausgangssubstanz für die Herstellung von Polycarbonat-Kunststoffen und Kunstharzen verwendet und nicht nur für die Herstellung von Innenbeschichtungen von Getränke- und Konservendosen eingesetzt wird, sondern auch für Thermopapiere wie Kassenbons, Fahrkarten oder Parktickets. Die Substanz hat eine geringe akute Giftigkeit. Sie gehört jedoch zu einer Gruppe von Substanzen, die hormonähnlich wirken können („Endokrine Disruptoren“) und damit auf alle hormonabhängigen Prozesse, insbesondere bei der Entwicklung von Organen, einwirken können. Neue Daten bestätigen nun eine frühere Feststellung der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA), dass sich BPA bei Tieren auch auf das Immunsystem auswirken könnte. Allerdings sind die Erkenntnisse nach heutigem Kenntnisstand noch zu begrenzt, um Rückschlüsse auf die Gesundheit des Menschen zu ziehen.

QUELLEN:
► Pressemitteilung der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) vom 13. Oktober 2016:
www.efsa.europa.eu/de/press/news/161013
► EFSA Journal (2016; 14 (10): 4580 (28 pp.)):
www.efsa.europa.eu/en/efsajournal/pub/4580
► Aktualisierte FAQ des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) vom 19. Februar 2015:
www.bfr.bund.de/cm/343/fragen-und-antworten-zu-bisphenol-a-in-verbrauchernahen-produkten.pdf
► Pressemitteilung der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) vom 21. Januar 2015:
www.efsa.europa.eu/en/press/news/150121

Food & Hygiene Praxis, Behr's Verlag, Ausgabe 04/2016, S. 17f.

Bisphenol A

EFSA

Recht & Normen

Bereits im Jahr 2013 kamen die Chefs der EU-Behörden/-Agenturen überein, Netzwerke zu bilden, um institutionsübergreifende Themen innerhalb der Gemeinschaft zu behandeln und abzustimmen. Dieses führte unter anderem zu einem Netzwerk zur wissenschaftlichen Beratung (EU Agency Network on Scientific Advice (EU-ANSA)).

QUELLEN:
► Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA):
www.efsa.europa.eu/sites/default/files/InteragencyScientificCooperationAnnualReport2015.pdf
► Europäisches Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC):
http://ecdc.europa.eu/en/publications/Publications/antimicrobial-resistance-JIACRAreport.pdf
http://bookshop.europa.eu/ (ISBN: 978-92-9199-692-6)

Food & Hygiene Praxis, Behr's Verlag, Ausgabe 02/2016, S. 4f.

EFSA

Leitlinien: Neuartige und traditionelle Lebensmittel

QM & QS | Recht & Normen

Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat zwei Leitliniendokumente zu neuartigen Lebensmitteln bzw. traditionellen Lebensmittel aus Drittländern veröffentlicht, die helfen sollen zu gewährleisten, dass diese Lebensmittel sicher sind, bevor Risikomanager entscheiden, ob sie in Europa in Verkehr gebracht werden können. Die EFSA entwickelte die Leitlinien nach Verabschiedung der neuen europäischen Verordnung über neuartige Lebensmittel im November 2015.

QUELLE:
► Pressemitteilung der Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) vom 10.11.2016

Univ.-Prof. Dr. Walther Heeschen
Dipl.-Ing. Agr. Jan Peter Heeschen

Leitlinien: Neuartige und traditionelle Lebensmittel

Unkorrekte Kennzeichnung bei Fischen und Meeresfrüchten

QM & QS | Recht & Normen

Laut einer Untersuchung der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung (Wilhelmshaven) sind Fisch und Krebsprodukte häufig nicht korrekt gekennzeichnet. Die Forscher hatten die Kennzeichnung von 118 Produkten ‒ frischer und eingelegter Fisch, Konserven, Tiefkühlprodukte und Tiernahrung, die in Supermärkten und bei lokalen Fischhändlern im Nordwesten Deutschlands angeboten wurden ‒ kontrolliert. Die Fisch- und Meerestierarten wurden mithilfe des DNA-Barcoding bestimmt, d. h., die Produkte werden anhand genetischer Identifizierungscodes mit bekannter Erbinformation verglichen. Jedes zehnte Erzeugnis war falsch oder irreführend gekennzeichnet.

QUELLE:
► Food Control vom 05.10.2016: http://dx.doi.org/10.1016/j.foodcont.2016.10.016

Univ.-Prof. Dr. Walther Heeschen
Dipl.-Ing. Agr. Jan Peter Heeschen

Unkorrekte Kennzeichnung bei Fischen und Meeresfrüchten

Druckfarben

Hygiene & HACCP | QM & QS | Recht & Normen

Die zu den Bedarfsgegenständen gehörenden Lebensmittelverpackungen werden zu Informations- und Werbezwecken bedruckt. Die hierbei verwendeten Druckfarben enthalten chemische Stoffe, die potenziell auf Lebensmittel übergehen können, beispielsweise durch Abklatsch oder Migration. Die Zahl der verwendeten Stoffe in Druckfarben beläuft sich auf annähernd 6 000. Nur ein kleiner Teil dieser Stoffe ist toxikologisch bewertet. Für die Mehrzahl der Stoffe liegen jedoch keine toxikologischen Daten vor, die die Ableitung sicherer „Grenzwerte“ für den Übergang auf Lebensmittel und damit eine gesundheitliche Bewertung erlauben würden. Der Erlass einer nationalen Druckfarbenverordnung (Änderung der Bedarfsgegenständeverordnung) wird seit 2010 diskutiert. Im Juli 2014 wurde vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) ein erster Entwurf kommuniziert, der von der Wirtschaft jedoch kritisch aufgenommen wurde, verbunden mit der Forderung nach einer europäischen Regulierung. Nunmehr wurde im Juli 2016 wurde vom BMEL der Entwurf einer 21. Verordnung zur Änderung der Bedarfsgegenständeverordnung (Druckfarbenverordnung) mit einer ausführlichen Begründung in die europäische TRIS-Datenbank unter der Notifizierungsnummer 2016/333/D eingestellt.

QUELLEN:
►  BLL Rundschreiben (nur für Mitglieder zugänglich) Nr. 375 („Vorhaben einer nationalen Druckfarbenverordnung“) des Bundes für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e. V. (BLL) vom 06. Juli 2016: www.bll.de
►  Europäische Kommission:
http://ec.europa.eu/growth/tools-databases/tris/de/search/?trisaction=search.detail&year=2016&num=333
►  Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) (Suchpunkt „Druckfarben“):
www.bfr.bund.de/de/suche.html?search%5Bquery%5D=Druckfarben

Food & Hygiene Praxis, Behr's Verlag, Ausgabe 03/2016, S. 7ff.

Druckfarben

Koffein

QM & QS | Recht & Normen | Gesundheit

Studien zur Sicherheit von Koffein wurden bereits in den Jahren 1983,1999 und 2003 durch das seinerzeitige Wissenschaftliche Lebensmittelkomitee (SCF) der Europäischen Kommission durchgeführt. In der Studie 2003 kam das SCF zu dem Schluss, dass Koffein die unerwünschten Auswirkungen des Alkoholkonsums nicht verstärken würde. Eine jüngste Studie hat sich mit Daten auseinandergesetzt, die in den letzten zwölf Jahren publiziert wurden und dabei schwerpunktmäßig die Interaktionen zwischen Koffein und Alkohol behandeln. Obwohl es keine „kritischen“ Hinweise auf derartige Interaktionen gibt, wird vom Komitee über die Toxizität von Chemikalien in Lebensmittelprodukten und der Umwelt (COT) empfohlen, die Thematik erneut zu bewerten. Aus diesem Grunde hat die EFSA (NDA-Panel) in einem Gutachten zu dem Fragenkomplex „Koffein, Alkohol, Energiegetränke, körperliche Aktivitäten und gesundheitliche Auswirkungen“ umfassend Stellung genommen.

QUELLEN:
► „EFSA erklärt die Risikobewertung für Koffein“:
www.efsa.europa.eu/de/corporate/doc/efsaexplainscaffeine150527de.pdf
►  EFSA Journal (2015, 13(5): 4102, DOI: 10.2903/j.efsa.2015.4102)
►  „Extensive literature search as preparatory work for the safety assessment for caffeine”:
www.efsa.europa.eu/de/supporting/doc/561e.pdf

Food & Hygiene Praxis, Behr's Verlag, Ausgabe 03/2015, S. 15ff.

Koffein

Siliziumdioxid: Bewertung als Lebensmittelzusatzstoff

QM & QS | Recht & Normen

In einem Artikel zur Sicherheitsbewertung von Siliziumdioxid (E 551) („The safety of nanostructured synthetic amorphous silica (SAS) as a food additive (E 551)“) ist der Lebensmittelzusatzstoff nach Darstellung der Autorin Claudia Fruijtier-Pölloth einer der am meisten untersuchten Stoffe. E 551 wird vorrangig als Trennmittel verwendet (z. B. in Salz, Instant-Kaffee, Nahrungsergänzungsmitteln). Folgende Schlussfolgerungen der Sicherheitsbewertung sind zu entnehmen:

QUELLEN:
► Archives of Toxicology (December 2016, Volume 90, DOI: 10.1007/s00204-016-1850-4, First Online: 03.10.2016)
www.bfr.bund.de/cm/350/nanoview-influencing-factors-on-the-perception-of-nanotechnology-and-target-group-specific-risk-communication-strategies.pdf

Univ.-Prof. Dr. Walther Heeschen
Dipl.-Ing. Agr. Jan Peter Heeschen

Siliziumdioxid: Bewertung als Lebensmittelzusatzstoff

Mikro- und Nanoplastik

Hygiene & HACCP | QM & QS | Recht & Normen | Gesundheit

An den Auswirkungen, die Kunststoffabfälle in Meeren und Gewässern auf natürliche Lebensräume und die Tierwelt haben können, besteht weltweites Interesse. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat nunmehr erste Schritte in Richtung einer zukünftigen Bewertung potenzieller Risiken für Verbraucher durch Mikro- und Nanokunststoffe in Lebensmitteln, insbesondere Meeresfrüchten, unternommen. Das EFSA-Gremium für Kontaminanten in der Lebensmittelkette (CONTAM) hat die vorhandene Literatur zu dieser Thematik umfassend ausgewertet und festgestellt, dass die Daten über Auftreten, Toxizität und Verbleib dieser Materialien für eine vollständige Risikobewertung noch unzureichend sind. Allerdings zeigte sich auch, dass die Nanokunststoffe besondere Aufmerksamkeit verlangen und Forschungsschwerpunkte erforderlich sind, um die vorhandenen Wissenslücken zu schließen und um zu einer sachgerechten Beurteilung möglicher gesundheitlicher Risiken für den Menschen zu gelangen.

QUELLEN:
► Pressemitteilung der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) vom 23. Juni 2016:
www.efsa.europa.eu/de/press/news/160623
►  Stellungnahme Nr. 13 des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) vom 30.April 2015:
www.bfr.bund.de/cm/343/mikroplastikpartikel-in-lebensmitteln.pdf
►  EEA Report No 2/2015 („State of Europe`s seas”):
www.kowi.de/Portaldata/2/Resources/horizon2020/coop/EEA-State-of-Europes-Seas.pdf
►  „GESAMP Workshop on Sources, fate and effects of microplastics in the marine environment”:
www.gesamp.org/gesamp-workshop-on-sources_-fate-and-effects-of-microplastics-in-the-marine-environment

Food & Hygiene Praxis, Behr's Verlag, Ausgabe 03/2016, S. 2ff.

Mikro- und Nanoplastik

Isoflavone

Recht & Normen | Gesundheit

Isoflavone sind sekundäre Pflanzenstoffe und kommen insbesondere in Soja und Rotklee vor. Sie haben eine chemische Struktur, die den Östrogenen (weiblichen Geschlechtshormonen) ähnlich ist. Bei ihrer Interaktion mit Östrogenrezeptoren können sie die Wirkung im Körper gebildeter („endogener“) Hormone nachahmen, sie aber auch blockieren. Diskutiert wird, ob Isoflavone günstige gesundheitliche Wirkungen auf die Knochendichte, peri- und postmenopausale Beschwerden, das Herz-Kreislauf-System und kognitive Funktionen sowie krebsverhindernde („präventive“) Eigenschaften haben können. Aus diesem Grund werden sie in zahllosen Nahrungsergänzungsmitteln angeboten. Zugelassene Medikamente sind auf dem deutschen Arzneimittelmarkt jedoch nicht erhältlich, weil die Wirksamkeit bisher nicht bewiesen werden konnte. Manche Ärzte warnen im Gegenteil vor zu reichlichem Genuss von Sojaprodukten und Nahrungsergänzungsmitteln mit isolierten Isoflavonen, weil Flavonoide unerwünschte Wirkungen haben können.

QUELLE:
► Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR): www.bfr.bund.de/de/a-z_index/isoflavone-9777.html
► Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA): www.efsa.europa.eu/de/press/news/151021
► EFSA Journal (2015; 13(10): 4246 (342 pp.), DOI: 10.2903/j.efsa.2015.4246)

Food & Hygiene Praxis, Behr's Verlag, Ausgabe 01/2016, S. 12ff.

Isoflavone
Behr's Verlag