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Artikel in Kategorie QM & QS

Auf der 52. Jahrestagung der European Society for Pediatric Gastroenterology, Hepatology and Nutrition (ESPGHAN) wurden Ergebnisse präsentiert, die zeigen, dass höhere Konzentrationen von sogenannten „fortgeschrittenen Glykierungsendprodukten“ (Advanced Glycation End Products = AGE), die in als ungesund angesehenen Lebensmitteln (Junk Foods) in sehr starkem Maße vorkommen, mit Lebensmittelallergien bei Kindern in Verbindung gebracht werden können.

QUELLE:
► Meldung der ESPGHAN vom 12.06.2019

Dr. Jörg Häseler

Grund für steigende Zahl an Lebensmittelallergien gefunden?

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) überreichte Ende Mai 2019 der Ernährungsindustrie den Eignungsbescheid für deren Branchenstandard im Sinne des § 8a (2) BSI-Gesetz.

QUELLE:
► Meldung der BVE vom 28.05.2019

Dr. Jörg Häseler

Ernährungsindustrie gegen Hackerangriffe gerüstet

Eine umfassende europäische Operation unter der Leitung des Europäischen Amtes für Betrugsbekämpfung (OLAF) und des belgischen Zolls hat Online-Kriminelle verhaftet, die Drogen, gefälschte Waren und gefährdete Tier- und Pflanzenarten (CITES) handeln.

QUELLE:
► Pressemitteilung von OLAF vom 21.05.2019

Dr. Jörg Häseler

Verbrechensbekämpfung in Echtzeit

Britische Verbraucher essen zunehmend mit gutem Gewissen. Darauf weisen neueste Untersuchungen von Mintel hin. Sie zeigen, dass in Großbritannien im vergangenen Jahr 8,2 Milliarden Pfund für Lebensmittel und Getränke aus ethischer Produktion ausgegeben wurden. Darunter Bio-, Fairtrade-, Rainforest Alliance- und Marine Stewardship Council (MSC)-zertifizierte Produkte.

QUELLE:
► Veröffentlichung der Mintel Germany GmbH vom 03.05.2019

Dr. Jörg Häseler

Umsatz mit ethischen Lebensmitteln und Getränken erreichte 8,2 Milliarden Pfund

Damit der wachsende Welthandel mit Lebensmitteln, Konsumgütern und Kosmetik nicht zum Risiko für VerbraucherInnen wird, sollte es überall einheitliche und hohe Sicherheitsstandards geben. Diese weltweit zu etablieren, haben sich das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) und die Chinese Academy of Inspection and Quarantine (CAIQ) zum Ziel gesetzt.

QUELLE:
► Newsletter vom BfR vom 24.04.2019

Dr. Jörg Häseler

Gemeinsam gegen Lebensmittelbetrug

Im Jahr 2017 haben die Lebensmittelüberwachungsämter der Bundesländer 504.794 Betriebe kontrolliert sowie 370 492 Proben von Lebensmitteln und Bedarfsgegenständen mit Lebensmittelkontakt untersucht. Aufgrund einer EDV-Anpassung änderte sich die Beanstandungsquote bei den Betriebskontrollen im Vergleich zu den Vorjahren und liegt nun bei 13,6 %.

QUELLE:
► Pressemitteilung des BVL vom 06.12.2018

Dr. Jörg Häseler

Daten zur Lebensmittelüberwachung

Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat einen neuen gesundheitsbezogenen Richtwert für Dioxine und dioxinähnliche polychlorierte Biphenyle (dl-PCB) abgeleitet. Die tolerierbare wöchentliche Aufnahmemenge (Tolerable Weekly Intake/TWI) für Dioxine und dl-PCB wurde von 14 pg auf 2 pg/kg Körpergewicht abgesenkt. Die EFSA hat mit ihrer Stellungnahme eine umfassende, neue wissenschaftliche Grundlage geschaffen.

QUELLE:
► Mitteilung Nr. 036/2018 des BfR vom 20.11.2018

Dr. Jörg Häseler

Dioxin: EFSA schlägt neuen gesundheitlichen Richtwert vor

Bisphenol A (BPA) ist eine der weltweit wichtigsten Industriechemikalien. Die Substanz wird beispielsweise bei der Herstellung von PVC-Produkten, Thermopapier oder der Innenbeschichtung von Konservendosen eingesetzt und steht in Verdacht, über eine hormonähnliche Wirkung die Bildung von Spermien und Eizellen in heranwachsenden Nagetieren schädigen zu können.

QUELLEN:
►  Science Media Center Germany (SMC) vom 13.09.2018
►  Current Biology vom 13.09.2018 (DOI: 10.1016/j.cub.2018.06.070)

Univ.-Prof. Dr. Walther Heeschen
Dipl.-Ing. Agr. Jan Peter Heeschen

BPA-Ersatz in Kunststoffen: Reproduktionsprobleme bei Mäusen

Im Rahmen der amtlichen Lebensmittelüberwachung werden am Chemischen und Veterinäruntersuchungsamt (CVUA) Sigmaringen Importproben auf Mykotoxine untersucht. Dabei wurden von 2015 bis 2017 insgesamt 106 Importproben (2016: 22 Proben) analysiert. Die meisten Proben stammten aus der Türkei und nur wenige aus dem Iran, aus Georgien, Aserbaidschan, Jordanien, Ägypten und Australien. Von 2015 bis 2017 wurden bei Haselnüssen, Sultaninen und Gewürzen die EU-Vorschriften eingehalten ‒ Pistazien und getrocknete Feigen waren immer wieder auffällig.

QUELLE:
► Informationsdienst des CVUA Sigmaringen vom 12.07.2018

Univ.-Prof. Dr. Walther Heeschen
Dipl.-Ing. Agr. Jan Peter Heeschen

Baden-Württemberg: Importkontrollen auf Mykotoxine
Behr's Verlag