Freitag, 04. Dezember 2020

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Artikel in Kategorie QM & QS

Bei der Produktion von Lebensmittelkontaktmaterialien werden Kartonverpackungen, Bäckertüten, Servietten, Muffinformen und Trinkhalme teilweise mit (Azo-) Farbmitteln eingefärbt oder bedruckt. Gelangen diese durch Verzehr in den menschlichen Stoffwechsel, können sie zu primären aromatischen Aminen (paA) aufgespalten werden, die krebserzeugend sein können.
Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) bewertete das gesundheitliche Risiko, das aus den gemessenen Übergängen der Stoffe Naphthol AS, NAAX, NDPA und HNS resultiert.

QUELLE:
►  Stellungnahme Nr. 037/2019 des BfR vom 26.09.2019

Dr. Greta Riel

Aus Bäckertüten, Servietten & Co. können gesundheitsgefährdende Stoffe migrieren

Kaffeepflanzen leiden unter Hitze, Nässe und Krankheiten. Die Pflanze ist empfindlich: Sie liebt tropisches Klima. Das sollte aber möglichst stabil sein. Steigende Temperaturen und ein Anstieg der Niederschläge wirken sich negativ auf Ertrag und Aroma aus. In Mittelamerika kämpfen die Kaffeebauern gegen den Kaffeeblattrost, der durch ungewöhnlich hohe Temperaturen und Regenfälle verursacht wird. Der Klimawandel sorgt auch dafür, dass der Kaffeekirschenkäfer auf höhere Lagen ausweicht. Inzwischen bedroht der Schädling auch Plantagen, die in Höhen über 1.500 Metern liegen.

QUELLE:
►  Meldung von oekotest.de vom 04.10.2019

Dr. Greta Riel

Klimawandel lässt Kaffee knapp werden

Mykotoxine sind von Schimmelpilzen gebildete sekundäre Stoffwechselprodukte. Die Schimmelbildung ist auf dem Feld, sowie bei Verarbeitung und Lagerung von Lebensmitteln möglich. Abhängig von den äußeren Bedingungen kann ein Schimmelpilz Mykotoxine bilden.

QUELLE:
► Bericht des Chemischen und Veterinäruntersuchungsamt Sigmaringen vom 14.08.2019

Dr. Greta Riel

Kaffeegenuss – mit oder ohne Mykotoxine?

Wissenschaftler der Technischen Universität München und des Leibniz-Instituts für Lebensmittel-Systembiologie haben eine neue Methodik zur simultanen Analyse von Geruchs- und Geschmacksstoffen entwickelt. Sie könnte künftig die Qualitätskontrolle von Lebensmitteln vereinfachen und beschleunigen.

QUELLE:
► Meldung des idw vom 30.07.2019

Dr. Jörg Häseler

Neuer methodischer Ansatz für Lebensmittelanalysen

Die EFSA hat dargelegt, wie sie ihre Leitlinien für die Risikobewertung von Pestiziden in Zusammenhang mit Bienen in der EU überprüfen will. Wie der Entwurf zeigt, werden die Beteiligten und die Pestizidexperten der EU-Mitgliedstaaten während des gesamten Prozesses regelmäßig konsultiert.

QUELLE:
►Quelle: Pressemitteilung der EFSA vom 05.07.2019

Dr. Jörg Häseler

Leitlinien für Bienen und Pestizide: Arbeitsplan veröffentlicht

In welchem Umfang sind Rückstände von Pflanzenschutzmitteln in Lebensmitteln enthalten? Mit einem neuen Orientierungswert (Zustandsindikator) im Rahmen des Nationalen Aktionsplans zur nachhaltigen Anwendung von Pflanzenschutzmitteln (NAP) will das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) mehr Klarheit für Verbraucherinnen und Verbraucher schaffen.

QUELLE:
► Pressemitteilung vom BfR vom 20.06.2019

Dr. Jörg Häseler

Pflanzenschutzmittel: Mehr Klarheit über Rückstände in Lebensmitteln
Behr's Verlag