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THEMA: Gehäuftes Auftreten von Erkrankungen

Aw: Gehäuftes Auftreten von Erkrankungen 9 Jahre 3 Monate her #244

  • Druidelix
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FAST 4000 KRANKE KINDER IN BERLIN UND BRANDENBURG
Noro-Virus oder Gift?

➜ SCHULEN STOPPEN ESSENS-AUSGABE ➜ BUNDESREGIERUNG GRÜNDET TASK FORCE

Von L. BREITENBACH, N. CWIERZ, S. RATHENOW, M. SAUERBIER und U. SCHUSTER

Berlin – Die mysteriöse Magen-Darm-Krankheitswelle an Schulen und Kitas breitet sich weiter aus. Insgesamt 6500 Kinder sind bereits betroffen. Weiter im Visier der Experten: das aggressive Noro-Virus oder sogar ein Gift im Schul-Essen.
Jetzt haben Bund und Länder eine „Task Force“ gebildet, die den gefährlichen Brechdurchfall-Erreger mit Hochdruck ausfindig machen soll!

Denn die Zeit drängt:

► In Berlin schnellte gestern die Zahl der erkrankten Kinder von rund 600 auf 2176 hoch – also auf mehr als das Dreifache. Bis auf Spandau und Neukölln meldeten alle Bezirke Krankheitsfälle (siehe Karte).

► Insgesamt 58 Schulen, 22 Kitas und zwei weitere Betreuungseinrichtungen sind in Berlin betroffen. In Reinickendorf wurde die „Grundschule am Vierrutenberg“ geschlossen, in Steglitz die „Kita der Sankt Mariengemeinde“.
Einzig gute Nachricht aus Berlin: Von den drei Kindern, die stationär behandelt wurden, konnten zwei wieder nach Hause.

► In Brandenburg erkrankten 1749 Kinder in sechs Landkreisen. „Von unseren 470 Schülern sind heute nur 40 gekommen“, sagt Rektor Jürgen Stoof (61) von der Heinrich-Zille-Grundschule in Stahnsdorf (Potsdam-Mittelmark)

Neue Krankheitsfälle wurden auch wieder aus Sachsen (2100 Fälle), Thüringen (764) und Sachsen-Anhalt (90) gemeldet.

Die betroffenen Schulen und Kitas wurden von der Firma „Sodexo“ (s. unten) mit Essen versorgt.

Dazu erklärt das Robert-Koch-Institut (RKI): „Das legt nahe, dass es sich um einen lebensmittelbedingten Ausbruch handelt.“

Sodexo-Sprecher Stephan Dürholt widerspricht: „Wir vermuten, dass es sich um eine Noro-Virus-Welle handelt, mit der wir nichts zu tun haben.“

Dennoch sollten die Kitas und Schulen das Sodexo-Essen nicht mehr austeilen. Berlins Staatssekretärin Emine Demirbüken-Wegner (51, CDU): „Für die Hort-Betreuung in den Herbstferien empfehle ich, den Kindern eigene Mittagsverpflegung mitzugeben.“

Schwere Vorwürfe gegen Sodexo erhebt Katherina Reiche (39, CDU), Staatssekretärin im Bundesumweltministerium und Mutter von drei Kindern:
„Der Skandal um Sodexo war nur eine Frage der Zeit. Seit mehr als sieben Jahren erlebe ich die eklatante Mangelhaftigkeit in der Zubereitung und Hygiene bei Sodexo, auch als betroffene Mutter von schulpflichtigen Kindern.“

BILD nimmt Sodexo-Großküche unter die Lupe
Unterwellenborn – Sterile Arbeitsplatten, Mitarbeiter tragen Mundschutz: BILD schaute sich in einer Sodexo-Großküche um!

Hintergrund: Die Firma (Hauptsitz Rüsselsheim am Rhein, 170 000 Mitarbeiter ist der größte Auslieferer von Schulessen. Allein in Berlin beliefert sie 110 Schulen.
Auch aus der Großküche in Unterwellenborn (Thüringen) sollen Erreger für die Magen-Darm-Infektion stammen. Sodexo weist die Vorwürfe zurück.

Trotzdem: Zwei Großküchen in Berlin und eine in Sachsen wurden bereits geschlossen. Das Landeslabor Berlin hat Proben vom Essen und in den Küchen entnommen.
Quelle: Bild.de
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Aw: Gehäuftes Auftreten von Erkrankungen 9 Jahre 3 Monate her #245

  • Druidelix
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Bei aller Ernsthaftigkeit hinsichtlich des Themas finde ich die Berichterstattung zum Teil zum Schmunzeln. Deshalb an dieser Stelle einige Bemerkungen meinerseits, die ausdrücklich meine persönliche Meinung wiedergeben. Die Auszüge sind aus den bisherigen Berichterstattungen die ich hier eingestellt habe.
Die Zukunft des Schulessens liegt bei kleinen und mittelständischen Unternehmen“, sagte der Vorsitzende Günter Peiritsch. Nur so sei eine schulnahe und bessere regionale Versorgung gewährleistet.

Wie will ein Klein- bzw. mittelständiges Unternehmen die geforderten Auflagen schultern, bei diesem Wunschdenken handelt es sich sicherlich um eine eher praxisfremde Ansicht.

+++
Die AG Schulessen des Landeselternausschusses forderte eine lückenlose Aufklärung des Vorfalls.

Kann denen einer mal sagen, wie viel Prozent von im Verdacht stehenden lebensmittelbedingten Gruppenerkrankungen in der Vergangenheit nicht aufgeklärt werden konnten. Soweit zum Thema lückenlose Aufklärung.

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Das Robert Koch-Institut (RKI) vermutet das Kantinenessen als Quelle der akuten Gastroenteritis, zumal alle betroffenen Schulen und Betreuungseinrichtungen für Kinder wahrscheinlich von einem gemeinsamen Lieferanten mit Essen versorgt worden seien

Man achte auf die Wortwahl „vermutet“ ; „wahrscheindlich“ . Das wird immer sehr gerne überlesen.

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Brandenburgs Bildungsministerin Martina Münch (SPD) sagte am Freitag, vermutlich sei ein Erreger und nicht das Schulessen schuld.

Ein hoch auf unsere Bildungsministerin für diese doch durchbrechende Erkenntnis.

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In Reinickendorf wurde die „Grundschule am Vierrutenberg“ geschlossen

Sind eh Herbstferien vom 01.10. bis 13.10 in Berlin und auch in Brandenburg. Wenn ich mich nicht alles täuscht sind in den Ferien die Schulen bekanntlich zu.

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BILD nimmt Sodexo-Großküche unter die Lupe .Unterwellenborn – Sterile Arbeitsplatten, Mitarbeiter tragen Mundschutz: BILD schaute sich in einer Sodexo-Großküche um!

Sterile Arbeitsplatten, wow da hat Bild die Küche aber mal richtig unter die Lupe genommen. Ich bin beeindruckt.

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Man möge mir meine Ironie verzeihen, aber manchmal zweifele ich schon ein wenig an der Berichterstattung.

Gruß
Drui
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Aw: Gehäuftes Auftreten von Erkrankungen 9 Jahre 3 Monate her #246

  • J.Reimuth
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30.09.2012, 16:56 Uhr
Brech-Durchfall: Krankheitswelle ebbt ab

Berlin (dpa) - Die Welle der Brechdurchfall-Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen in Ostdeutschland ebbt ab. Das Robert-Koch-Institut (RKI) berichtete am Sonntag, der Höhepunkt der gemeldeten Fälle sei bereits am vergangenen Mittwoch und Donnerstag erreicht worden.

Nach Mahlzeiten in Schulen und Kindertagesstätten waren mit Stand vom Sonntag mindestens 8365 Jugendliche und Kinder sowie einige Erwachsene in Brandenburg, Berlin, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen erkrankt. Die Ursachen der Erkrankungen sind aber noch nicht geklärt.

Das für Ernährung zuständige Bundesministerium geht davon aus, dass es "nach den vorliegenden Zahlen deutliche Anzeichen für Entspannung gibt." Dies sagte Ministeriumssprecher Holger Eichele der Nachrichtenagentur dpa. Betroffen waren 342 Schulen und Kindergärten.

Die Experten der eigens eingerichteten Task-Force untersuchten vor allem Proben von Essenslieferanten, prüften die Speisepläne und Lieferwege und werteten Laborergebnisse aus. Dabei gab es am Wochenende erste Anhaltspunkte: In Sachsen und Thüringen wurde das hochansteckende Norovirus in einigen Fällen als Erreger nachgewiesen. Es führt zu Durchfall und Erbrechen und geht oft mit Schmerzen, Übelkeit und Fieber einher.

In den meisten Küchen des Caterers Sodexo, der alle betroffenen Einrichtungen belieferte, wird am Montag wieder Kantinen-Essen produziert. Nur in Berlin bleiben auf Wunsch des Senats zwei Küchen geschlossen, wie Unternehmenssprecher Stephan Dürholt am Sonntag der dpa sagte. Während es von Sodexo noch am Freitag hieß, das Unternehmen sehe sich nicht für die Erkrankungswelle verantwortlich, sagte Dürholt nun: "Es hat sich mittlerweile herausgestellt, dass, soweit wir es alle wissen, tatsächlich nur Kinder betroffen sind, die von uns beliefert worden sind. Dementsprechend intensiv sind auch unsere internen Untersuchungen." Fest stehe aber, dass es im Produktionsprozess keine Ungereimtheiten gebe. Das Augenmerk liege nun auf den Zulieferern.

Bei der Bewertung der Ergebnisse ihrer Untersuchungen sind die Behörden allerdings vorsichtig. Sie haben offenbar Lehren aus der zum Teil chaotischen EHEC-Krisenbewältigung gezogen. EHEC hatte etliche Todesfälle gefordert. Bei den aktuellen Magen-Darm-Erkrankungen gehen Fachleute nun weiter davon aus, dass es noch andere Ursachen für die Erkrankungswelle geben muss.

Im Verdacht haben die Gesundheitsbehörden auch die Bakterienart Bacillus cereus, wie Jürgen Ziegenfuß, Abteilungsleiter im Landesamt für Lebensmittelsicherheit in Thüringen, sagte. Das Bakterium bildet Gifte (Toxine) aus, die hitzebeständig sind. In Thüringen wurde der Erreger seit Ausbruch der Krankheitswelle in zwei Laborproben nachgewiesen. "Für eine belastbare Aussage ist das aber zu dünn", sagte Ziegenfuß am Sonntag.

Das RKI berichtete, als "mögliche Auslöser sind Norovirus oder Toxine von toxinbildenden Bakterien (z.B.: Staphylococcus aureus, Bacillus cereus, Clostridium perfringens) in Betracht zu ziehen." Human- und Lebensmittelproben würden weiter untersucht.

Der Verlauf der meisten Erkrankungen sei "kurz und unkompliziert", berichtete das RKI. "Es besteht kein Hinweis auf eine nennenswerte Anzahl von Sekundärinfektionen." Deshalb gehen die Behörden davon aus, dass die Erkrankungen zumeist nicht ansteckend sind. Bisher mussten 23 Personen stationär in eine Klinik.

Mit 2800 Fällen wurden die meisten Erkrankungen in Sachsen registriert, wo am Montag 19 vorübergehend geschlossene Schulen wieder geöffnet werden. 2415 Fälle waren im Land Brandenburg gemeldet, 2213 laut RKI in Berlin, 887 in Thüringen, 50 in Sachsen-Anhalt und in Mecklenburg-Vorpommern kein Fall.

Quelle: Web.de
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Aw: Gehäuftes Auftreten von Erkrankungen 9 Jahre 3 Monate her #247

  • J.Reimuth
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Letzte Änderung: 9 Jahre 3 Monate her von J.Reimuth. Begründung: Aktuelles Geschehen-Neuer Lagebericht
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Aw: Gehäuftes Auftreten von Erkrankungen 9 Jahre 3 Monate her #248

  • J.Reimuth
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Stellungnahme von Sodexo zu den Erkrankungen an mehreren Schulen
Rüsselsheim, September 2012

Stand 28.09.2012, 15:00 Uhr
Nach wie vor laufen Untersuchungen der Lebensmittel und der Lieferwege. Den Ämtern wurden alle Unterlagen lückenlos zur Verfügung gestellt. Die erhöhten Hygienemaßnahmen bleiben unverändert in Kraft. Die intensiven Untersuchungen zur Ermittlung einer Ursache laufen weiter. Eine Aktualisierung erfolgt nach Vorlage von Laborergebnissen durch die Ämter.

Stand 28.09.2012, 11:00 Uhr
Die Untersuchung der Zusammenhänge zwischen gelieferten Essen und Erkrankungen lässt derzeit keinerlei Rückschlüsse zu. Es gibt keinen logischen Zusammenhang zwischen den Lieferanten und den aufgetretenen Krankheitsfällen, da bei gleichen Wegen in wenigen Fällen Erkrankungen auftraten, in den meisten jedoch nicht. Auch gibt es Fälle von Erkrankungen, die keinerlei Überschneidungen mit den anderen Situationen aufzeigen.

Einige Küchen haben die Belieferung auf Bitte der Behörden eingestellt. Es gibt nach wie vor keinen Beleg für einen Zusammenhang der Erkrankungen zu den Essenslieferungen. Berliner Medien berichten von Erkrankungen auch in von anderen Caterern belieferten Schulen.Die erhöhten Hygienemaßnahmen bleiben unverändert in Kraft. Die intensiven Untersuchungen zur Ermittlung einer Ursache laufen weiter.
Nächste Aktualisierung: 28.09.2012, 15:00 Uhr

Stand 28.09.2012, 08:30 Uhr
Vergleichende Untersuchungen haben ergeben, dass es weiterhin keine Hinweise gibt, die auf die Essenslieferungen als Ursache deuten: Aus ein und derselben Küche hat das gleiche Essen aus den gleichen Produktionsprozessen bis zu 80 Schulen und KiTas erreicht; nur in 4 Einrichtungen kam es nach unserem Kenntnisstand zu Erkrankungen.

Ein ähnliches Bild zeigt sich in einer anderen Großküche: Von über 140 Anlieferstellen gibt es in 18 Schulen / KiTas Erkrankungsfälle.

Die intensiven Untersuchungen zur Ermittlung einer Ursache laufen weiter.
Nächste Aktualisierung: 28.09.2012, 11:00 Uhr

Stand 27.09.2012
An mehreren Schulen in Berlin, Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen ist es zu vermehrten Erkrankungen an Durchfall und Erbrechen gekommen. In Absprache mit dem Gesundheitsamt und dem Lebensmittelüberwachungsamt hat Sodexo umgehend grundlegende Untersuchungen von Lieferscheinen, Temperaturkontrollen und Speiseplänen vorgenommen, um dabei zu helfen, Ursachen aus dem Lebensmittelbereich auszuschließen. Ebenso wurden die Rückstellproben der ausgelieferten Speisen zur Untersuchung gegeben.

Wir haben für unsere Küchen bereits umgehende und gründliche Verstärkung der Hygienemaßnahmen, Desinfektionsmittel für die Hände und zur Reinigung von Sanitärräumen, Flächen, Handläufen und Türgriffen etc. veranlasst, vor allem, um eine Kontamination durch von befallenen Einrichtungen rücklaufenden Gerätschaften, Geschirr, etc. zu verhindern. Darüber hinaus lassen wir derzeit unsere Mitarbeiter auf entsprechende Erkrankungen untersuchen.

Es liegen aktuell keine Ergebnisse vor, die belegen, dass eine Erkrankung durch unser Essen oder eine Übertragung durch unsere Mitarbeiter in den beliefernden Küchen erfolgt ist.

Quelle: Sodexo
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Aw: Gehäuftes Auftreten von Erkrankungen 9 Jahre 3 Monate her #256

  • Druidelix
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VERMISCHTES
Mehr als 10.000 Erkrankte mit akuter Gastroenteritis
Dienstag, 2. Oktober 2012

Berlin – Die Ursachenforschung für die massenhaften Magen-Darm-Erkran­kungen in Ostdeutschland wird mög­licher­weise noch länger andauern. Entsprechende Labortests seien sehr komplex, es gebe noch keinen Termin für ein Ergebnis, sagte die Sprecherin des Bundesamtes für Verbraucherschutz, Nina Banspach, am Dienstag in Berlin.

Das Robert-Koch-Institut (RKI) verzeichnete inzwischen mehr als 10.000 Erkrankte. Die Steigerungen werden vor allem auf Nachmeldungen zurückgeführt. Laut RKI verdichten sich die Hinweise, dass die bislang größte Krankheitswelle dieser Art in Deutschland ihren Höhepunkt überschritten hat.
Die Zahl von 10.000 Kranken ist aber offenbar noch keine endgültige Zahl: So korrigierten die Berliner und Thüringer Gesundheitsverwaltungen ihre Zahlen einige Zeit nach der RKI-Zählung in Abweichung dazu leicht nach oben. Das RKI nannte die Erkrankungswelle den „bisher mit Abstand größte bekannte lebensmittelbedingten Ausbruch in Deutschland“.

Auslöser schwer zu finden
Banspach erläuterte, das größte Problem für die Wissenschaftler sei, dass noch niemand wisse, wonach zu suchen sei. Als mögliche Auslöser kommen neben Norovirus auch Toxine von toxinbildenden Bakterien (zum Beispiel Staphylococcus aureus, Bacillus cereus, Clostridium perfringens) in Betracht. Weil Magen-Darm-Erkrankungen mit „relativ unspezifischen Symptomen“ verbunden seien, müssten Forscher unterschiedliche Tests durchführen.

Dies koste viel Zeit, sagte Banspach. Darüber hinaus prüften die Behörden Lieferwege des möglicherweise belasteten Essens in Schulkantinen und Horten. Das Catering-Unternehmen Sodexo steht unter Verdacht, verdorbenes Essen gebracht zu haben.

Sodexo bedauerte, dass die Untersuchungen der Behörden, mit denen das Unternehmen zusammenarbeitet, noch keine eindeutigen Ergebnisse liefern konnten. Vier der sechs kurzfristig geschlossenen Küchen in Brandenburg, Sachsen, Thüringen und Berlin hätten nach Freigabe durch die zuständigen Behörden den Betrieb wieder aufgenommen.

In Berliner Kitas und Horten gab es am Montag kein Essen der Catering-Firma Sodexo. Dies bestätigte Firmensprecher Stephan Dürholt. Die Berliner Senatsverwaltung für Bildung hatte davon abgeraten, Essen von Sodexo auszugeben. In einer Thüringer Schulküche wurde das Essen unter behördlicher Aufsicht gekocht. © dapd/EB/aerzteblatt.de

Quelle: Ärzteblatt.de
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