Passwort vergessen?
  • Lebensmittelsicherheit: Kochbücher in der Diskussion

    Lebensmittelsicherheit: Kochbücher in der Diskussion

    Kochshows im Fernsehen und Kochbücher finden in der Bevölkerung ein erstaunlich hohes Interesse, auch wenn häusliches Kochen und gemeinsame Mahlzeiten in westlichen Ländern und auch in Deutschland laufend abnehmen. Bei den Kochshows ist gelegentliche Kritik an der dort praktizierten „Küchenhygiene“ durchaus angebracht, zumal bekannt ist, dass in diesem Bereich nicht unerhebliche lebensmittelhygienische Risiken lauern können.

    QUELLEN:

    ► Barfblog vom 31.03.2017: http://barfblog.com/2017/03/
    ► British Food Journal (March 2017, Volume 119, Issue 5): http://dx.doi.org/10.1108/BFJ-02-2017-0066

Neues zu Themen rund um HACCP

Hackfleisch gemischt: Gemischt auch im Testergebnis

Hygiene & HACCP | Mikrobiologie | QM & QS | Recht & Normen | Technologie | Gesundheit

Nur 10 von insgesamt 21 Hackfleischprodukten schnitten im Test „gut“ ab, fünf Produkte wurden als „ausreichend“ bewertet. Unschön: Viele enthielten potenziell krankmachende Bakterien, darunter auch antibiotikaresistente Keime. Der Testsieger kommt von der Supermarkt-Bedientheke. Das beste abgepackte Produkt liegt nur knapp dahinter, es ist ein Biohackfleisch und mit 12 Euro pro Kilogramm eines der teuersten.

Rückstände in Beerenobst

Hygiene & HACCP | Mikrobiologie | QM & QS | Recht & Normen | Gesundheit

Aufgrund der Anfälligkeit gegenüber verschiedenen Schaderregern ist beim gewerbsmäßigen Anbau von Beerenobstarten oftmals der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln erforderlich. Das Chemische und Veterinäruntersuchungsamt (CVUA) hat daher Proben von Beeren, die von Januar bis August 2014 erhoben wurden, auf Rückstände von Pflanzenschutzmitteln untersucht. Insgesamt wurden 178 Beerenobstproben auf 600 verschiedene Wirkstoffe analysiert.

Rückstände in Beerenobst

Allergenkennzeichnung loser Ware weiter unklar

Hygiene & HACCP | QM & QS | Recht & Normen | Gesundheit

Im Dezember 2014 trat die Lebensmittelinformationsverordnung (LMIV) in Kraft. Nach wie vor offen ist deren nationale Umsetzung. Betroffen davon ist insbesondere die Allergenkennzeichnung loser Ware. Seit Juli 2014 liegt ein entsprechender Entwurf einer „Verordnung zur Durchführung unionsrechtlicher Vorschriften betreffend die Information der Verbraucher über Lebensmittel (Lebensmittelinformations-Durchführungsverordnung – LMIDV, Stand 08.07.2014)“ des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) vor (siehe Food & Recht, September/2014, S.3).

Allergenkennzeichnung loser Ware weiter unklar
Behr's Verlag