Mittwoch, 21. Februar 2024

Passwort vergessen?
  • Pflanzenöle müssen näher benannt werden

    Das Verbraucherportal Lebensmittelklarheit stellt nach einer Verbraucheranfrage klar: die pflanzliche Herkunft von Ölen muss im Zutatenverzeichnis eines Produktes stehen, zum Beispiel „Rapsöl“. Zwar können mehrere Öle als „pflanzliche Öle“ zusammengefasst werden, unmittelbar dahinter müsse aber eine Liste mit den jeweiligen pflanzlichen Herkünften folgen.

    Ein Verbraucher war nach dem Kauf einer Cocktailsoße irritiert, dass im Zutatenverzeichnis "pflanzliches Öl" als Zutat aufgeführt war – ohne genauere Angabe.

    QUELLE:
    ► Bundesverband der Verbraucherzentralen und Verbraucherverbände - Verbraucherzentrale Bundesverband e.V. (vzbv), lebensmittelklarheit.de, Fragen und Antworten, „Müssen Pflanzenöle näher benannt werden?“ vom 07.02.2024

Neues zu Themen rund um HACCP

Gerade im Sommer, bei hohen Temperaturen greifen Verbraucher gern zu Erfrischungsgetränken. Auch diese Warengruppe wird im Landesamt für Landwirtschaft, Lebensmittelsicherheit und Fischerei (LALLF) Mecklenburg-Vorpommern regelmäßig unter die Lupe genommen. Im laufenden Jahr sind im LALLF 84 Proben unterschiedliche Erfrischungsgetränke untersucht worden. Im Ergebnis mussten davon sechs (7 %) aus unterschiedlichen Gründen beanstandet werden.

Apfelsaftschorlen, Brausen, Colalimonaden, Eistee, isotonische Getränke, Fruchtsaftgetränke und Limonaden aus dem Einzelhandel in MV wurden alle auf ihren angegebenen Zucker-Nährwert überprüft. Dabei ergaben sich keinerlei Abweichungen.

 

QUELLE:
► Meldung Landesamt für Landwirtschaft, Lebensmittelsicherheit und Fischerei (LALLF) Mecklenburg-Vorpommern vom 13.09.2023

Dr. Greta Riel

Erfrischungsgetränke amtlich geprüft
Der Überkonsum von Lebensmitteln und die damit verbundene Verschwendung sind ein großes Problem dieser Zeit. Zu oft werden Lebensmittel weggeschmissen, die zwar laut Mindesthaltbarkeitsdatum bereits abgelaufen sind, in Wahrheit jedoch viel länger haltbar wären. Dabei ist das Mindesthaltbarkeitsdatum für Verbraucher:Innen nur eine vage Richtlinie, wenn es um die Verderblichkeit von Lebensmitteln geht. Für den unmittelbaren Check vor dem Verzehr empfiehlt es sich immer, die Sinne einzusetzen: Das Lebensmittel ansehen, dann daran riechen und zuletzt ggf. eine kleine Kostprobe nehmen.

 

QUELLE:
► Meldung heute.at vom 08.09.2023

Dr. Greta Riel

Künstliche Nase erkennt verdorbenes Essen
Behr's Verlag