Donnerstag, 14. November 2019

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  • Aus Bäckertüten, Servietten & Co. können gesundheitsgefährdende Stoffe migrieren

    Aus Bäckertüten, Servietten & Co. können gesundheitsgefährdende Stoffe migrieren

    Bei der Produktion von Lebensmittelkontaktmaterialien werden Kartonverpackungen, Bäckertüten, Servietten, Muffinformen und Trinkhalme teilweise mit (Azo-) Farbmitteln eingefärbt oder bedruckt. Gelangen diese durch Verzehr in den menschlichen Stoffwechsel, können sie zu primären aromatischen Aminen (paA) aufgespalten werden, die krebserzeugend sein können.
    Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) bewertete das gesundheitliche Risiko, das aus den gemessenen Übergängen der Stoffe Naphthol AS, NAAX, NDPA und HNS resultiert.

    QUELLE:
    ►  Stellungnahme Nr. 037/2019 des BfR vom 26.09.2019

    Dr. Greta Riel

Neues zu Themen rund um HACCP

Neuer methodischer Ansatz für Lebensmittelanalysen

QM & QS

Wissenschaftler der Technischen Universität München und des Leibniz-Instituts für Lebensmittel-Systembiologie haben eine neue Methodik zur simultanen Analyse von Geruchs- und Geschmacksstoffen entwickelt. Sie könnte künftig die Qualitätskontrolle von Lebensmitteln vereinfachen und beschleunigen.

QUELLE:
► Meldung des idw vom 30.07.2019

Dr. Jörg Häseler

Neuer methodischer Ansatz für Lebensmittelanalysen
Behr's Verlag