Samstag, 03. Dezember 2022

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  • Keine unerwünschten Belastungen in Wildlebererzeugnissen

    In einem Untersuchungsschwerpunkt sind in diesem Jahr zehn Stichproben Wildlebererzeugnisse aus dem Handel in Mecklenburg-Vorpommern entnommen und im Landesamt für Landwirtschaft, Lebensmittelsicherheit und Fischerei (LALLF) auf unterschiedliche Parameter untersucht worden. Das waren Schwermetalle und andere Elemente, Rückstände von Pflanzenschutzmitteln, Polychlorierte Biphenyle (PCB), Dioxine sowie Per- und polyfluorierte Alkylverbindungen (PFAS).

     

    QUELLE:
    ► Meldung Landesamt für Landwirtschaft, Lebensmittelsicherheit und Fischerei (LALLF) vom 02.11.2022

    Dr. Greta Riel

     

Neues zu Themen rund um HACCP

68 Proben Feinkostsalate sind im Landesamt für Landwirtschaft, Lebensmittelsicherheit und Fischerei (LALLF) in Rostock untersucht worden. Im Rahmen der Lebensmittelüberwachung wurden sowohl vorverpackte als auch lose abgegebene Waren aus dem Einzelhandel in Mecklenburg-Vorpommern zur Untersuchung eingesandt. Lediglich eine Probe musste beanstandet werden. Dazu kamen vier Beanstandungen durch Kennzeichnungsmängel.

Vorverpackte Feinkostsalate sind in den meisten Fällen industriell hergestellt. Hiervon waren 35 Salate in der Analyse. Vier Proben wiesen Mängel in der Kennzeichnung auf. In drei Salatproben sind Bakterien, genauer Listeria monocytogenes in nicht gesundheitsgefährdender Konzentration nachgewiesen worden. Die übrigen Parameter der Mikrobiologie waren unauffällig.

QUELLE:
► Meldung Landesamt für Landwirtschaft, Lebensmittelsicherheit und Fischerei Mecklenburg-Vorpommern (LALLF) vom 26.07.2022

Dr. Greta Riel

Feinkostsalate selten mikrobiell belastet

Rund 191.122 Tonnen Obst und Gemüse aus Nicht-EU-Ländern erreichten 2021 die deutschen Häfen oder Flughäfen und wurden zur Qualitätskontrolle bei der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) angemeldet. Von der geprüften Menge wurden 36 Tonnen als nicht verzehrbar eingestuft und konnten somit nicht importiert werden.

Per Risikoanalyse entscheiden die Qualitätskontrolleurinnen und -kontrolleure der BLE, welche angemeldete Ware sie überprüfen. So wurden im vergangenen Jahr 31.063 Tonnen des angemeldeten Obstes und Gemüses kontrolliert, 412 Tonnen wurden in der ersten Kontrolle beanstandet und an die Importeure zur möglichen Korrektur zurückgegeben. Sind die Erzeugnisse korrekt gekennzeichnet und weisen zum Beispiel weder Schimmelbefall noch Fäulnis auf, können sie importiert werden und stehen den Verbraucherinnen und Verbrauchern schnellstmöglich im Supermarkt oder auf dem Frischmarkt zur Verfügung.

QUELLE:
► Pressemitteilung Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) vom 17.08.2022

Dr. Greta Riel

BLE prüft Qualität von Obst und Gemüse aus Nicht-EU-Ländern

Rund 191.122 Tonnen Obst und Gemüse aus Nicht-EU-Ländern erreichten 2021 die deutschen Häfen oder Flughäfen und wurden zur Qualitätskontrolle bei der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) angemeldet. Von der geprüften Menge wurden 36 Tonnen als nicht verzehrbar eingestuft und konnten somit nicht importiert werden.

Per Risikoanalyse entscheiden die Qualitätskontrolleurinnen und -kontrolleure der BLE, welche angemeldete Ware sie überprüfen. So wurden im vergangenen Jahr 31.063 Tonnen des angemeldeten Obstes und Gemüses kontrolliert, 412 Tonnen wurden in der ersten Kontrolle beanstandet und an die Importeure zur möglichen Korrektur zurückgegeben. Sind die Erzeugnisse korrekt gekennzeichnet und weisen zum Beispiel weder Schimmelbefall noch Fäulnis auf, können sie importiert werden und stehen den Verbraucherinnen und Verbrauchern schnellstmöglich im Supermarkt oder auf dem Frischmarkt zur Verfügung.

QUELLE:
► Pressemitteilung Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) vom 17.08.2022

Dr. Greta Riel

BLE prüft Qualität von Obst und Gemüse aus Nicht-EU-Ländern (Kopieren)
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