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Neues zu Themen rund um HACCP

Gewürze und Kräuter: Einschätzung gesundheitlicher Risiken

Mikrobiologie | QM & QS

Der EU-Markt ist einer der größten Märkte für Kräuter und Gewürze in der Welt. Die meisten dieser Produkte kommen als Rohmaterialien aus Drittländern zu uns. Eine Kontamination der Gewürze und Kräuter mit biologischen oder chemischen Gefahren („Hazards“) kann auf den verschiedensten Wegen erfolgen. So können Mikroorganismen, Rückstände und Kontaminanten während der Primärproduktion, der Verarbeitung, der Lagerung und dem Transport in die Produkte und deren Zubereitungen gelangen.

QUELLEN:
► EU-Projekt „SPICED“: www.spiced.eu
► Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR): www.bfr.bund.de/cm/349/spiced-symposium-programme.pdf
www.lebensmittelwarnung.de

► Auszug aus Food & Hygiene 07/2016, S. 03 ff., Behr's Verlag

Gewürze und Kräuter: Einschätzung gesundheitlicher Risiken

Antibiotika im Speichel von Schweinen nachweisbar

QM & QS

Das Instituut voor Landbouwen Visserijonderzoek (ILVO) hat auf Ersuchen des Verbandes des belgischen Fleischsektors (FEBEV) eine Methode zum Nachweis von Antibiotikarückständen im Speichel von Schweinen entwickelt. Der FEBEV will die Methode in einer begrenzten Anzahl von Schlachtereien unter Praxisbedingungen testen.

QUELLEN:
www.ilvo.vlaanderen.be/default.aspx?tabid=6469&language=en-US
www.febev.be/

Univ.-Prof. Dr. Walther Heeschen
Dipl.-Ing. Agr. Jan Peter Heeschen

Antibiotika im Speichel von Schweinen nachweisbar

Pyrrolizidinalkaloide: Bewertung und Minimierungsansätze

Hygiene & HACCP | QM & QS

In verschiedenen Forschungsprojekten und bei Untersuchungen der Überwachungsbehörden der Bundesländer wurden zum Teil hohe Gehalte an Pyrrolizidinalkaloiden (PA) in verschiedenen Lebens- und Futtermitteln nachgewiesen. Diese Stoffe sind aufgrund ihres krebserzeugenden Potenzials in Lebens- und Futtermitteln unerwünscht. Es handelt sich hierbei um sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe, die von einer Vielzahl weltweit verbreiteter Pflanzenarten zum Schutz vor Fraßfeinden gebildet werden.

QUELLEN:
► Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR):
www.bfr.bund.de/de/uebersicht_ der_praesentationen_zum_16__bfr_forum_verbraucherschutz__pyrrolizidinal- kaloide___herausforderungen_an_ landwirtschaft_und_verbraucherschutz_am_4__dezember_2015-196063.html
► Codex Alimentarius: www.codexalimentarius.org/Standards
► Stellungnahme Nr. 29 des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) vom 18.05.2005:
www.bfr.bund.de/cm/343/risikobewertung_genotoxischer_und_kanzerogener_stoffe_soll_in_der_eu_harmonisiert_werden.pdf

► Auszug aus Food & Hygiene 02/2016, S. 3 ff., Behr's Verlag

Pyrrolizidinalkaloide: Bewertung und Minimierungsansätze
Behr's Verlag