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  • BfR Verbrauchermonitor veröffentlicht

    Der BfR Verbrauchermonitor ist eine repräsentative Bevölkerungsumfrage des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR). Die Antworten zeigen, ob die Bevölkerung gesundheitliche Risiken kennt und ob sie davon beunruhigt ist.

    Der Verbrauchermonitor aus dem Februar 2020 zeigt: Mehr als drei Viertel der Bevölkerung halten Lebensmittel in Deutschland für sicher. Gleichzeitig vertrauen 54 Prozent den staatlichen Stellen, dass diese die Gesundheit schützen - das sind 5 Prozentpunkte mehr als in der vorigen Befragung im August 2019.

    QUELLE:
    ►  Meldung Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) vom 29.04.2020

    Dr. Greta Riel

Neues zu Themen rund um HACCP

Im Jahre 2019 wurden vom Chemischen und Veterinäruntersuchungsamt Sigmaringen Apfelsäfte deutscher Hersteller untersucht. Es sollte untersucht werden, inwieweit sich die Qualität der Ernte 2018 auf dem Markt bemerkbar machte. Die Apfelsäfte der Ernte 2018 zeichneten sich durch eine sehr hohe lösliche Trockensubstanz (gemessen als „°Brix“) aus. Diese besteht hauptsächlich aus Zucker.

QUELLE:
►  Bericht Chemisches und Veterinäruntersuchungsamt (CVUA) Sigmaringen vom 29.01.2020

Dr. Greta Riel

Qualität von direkt gepressten Apfelsäften

Ist der Hirschgulasch auf der Speisekarte vom Rothirsch oder doch ein Mix mit Känguru? Ist der teure Büffel-Mozzarella auf der Pizza aus Kuhmilch oder gleich ein Imitat? Sichere Methoden, die schnell und kostengünstig falsche Deklarationen aufdecken, sind gefragt. Hier setzt man verstärkt auf die MALDI-TOF Massenspektrometrie (MS).

Der Schutz des Verbrauchers vor falsch deklarierten Lebensmitteln ist eines der wichtigsten Ziele amtlicher Lebensmittelüberwachung. Bei Molkereiprodukten oder bei Fleisch ist die Angabe der Tierart dabei besonders relevant für die Kaufentscheidung.

QUELLE:
►   Bericht Chemisches und Veterinäruntersuchungsamt (CVUA) Stuttgart vom 26.02.2020

Dr. Greta Riel

Schneller Nachweis der Echtheit per MALDI-TOF MS

Bei der Lebensmittelüberwachung in Deutschland im Jahr 2018 wurden in Mehlproben (Weizen, Dinkel und Roggen) immer wieder Shigatoxin-bildende Escherichia coli (STEC) nachgewiesen. Escherichia (E.) coli sind Bakterien, die natürlicherweise im Darm von Tieren und Menschen vorkommen. Werden E. coli in Lebensmitteln nachgewiesen, gelten diese als wichtiger Hinweis auf eine fäkale Verunreinigung. Auch direkte Übertragungen zwischen Tier und Mensch sowie von Mensch zu Mensch sind möglich.

QUELLE:
►   Stellungnahme Nr. 004/2020 des BfR vom 20. Januar 2020

Dr. Greta Riel

Krankheitserreger im Mehl
Behr's Verlag