Donnerstag, 12. Dezember 2019

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  • Mikroplastik in Fischereierzeugnissen

    Mikroplastik in Fischereierzeugnissen

    Bereits zahlreiche Studien wurden zum Gehalt von Mikroplastik im Verdauungstrakt von Meeresorganismen durchgeführt, aber nur wenige Untersuchungen beschäftigen sich mit dem essbaren Anteil von Fischereierzeugnissen. Bislang gibt es noch keine validierten Methoden für die Analytik von Mikroplastik und die bislang angewandten Verfahren sind teilweise von großen Unsicherheitsfaktoren beeinflusst.

    QUELLE:
    ►  Meldung Max Rubner-Institut vom 29.10.2019

    Dr. Greta Riel

Neues zu Themen rund um HACCP

BVE startet Klimaschutzkampagne für die Ernährungsindustrie

Gesundheit

Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) unterstützt in den kommenden drei Jahren die Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie e.V. (BVE) beim Aufbau einer Klimaschutzkampagne für die Ernährungsindustrie. Die Kampagne richtet sich insbesondere an die zahlreichen kleinen und mittelständischen Unternehmen der Branche. Ziel ist es, möglichst viele Entscheider zu erreichen und für das Erfordernis von klimaschützenden Maßnahmen in den Betrieben zu sensibilisieren und zu werben.

QUELLE:
►  Pressemitteilung Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie e.V. (BVE) vom 28.10.2019

Dr. Greta Riel

BVE startet Klimaschutzkampagne für die Ernährungsindustrie

Aus Bäckertüten, Servietten & Co. können gesundheitsgefährdende Stoffe migrieren

QM & QS

Bei der Produktion von Lebensmittelkontaktmaterialien werden Kartonverpackungen, Bäckertüten, Servietten, Muffinformen und Trinkhalme teilweise mit (Azo-) Farbmitteln eingefärbt oder bedruckt. Gelangen diese durch Verzehr in den menschlichen Stoffwechsel, können sie zu primären aromatischen Aminen (paA) aufgespalten werden, die krebserzeugend sein können.
Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) bewertete das gesundheitliche Risiko, das aus den gemessenen Übergängen der Stoffe Naphthol AS, NAAX, NDPA und HNS resultiert.

QUELLE:
►  Stellungnahme Nr. 037/2019 des BfR vom 26.09.2019

Dr. Greta Riel

Aus Bäckertüten, Servietten & Co. können gesundheitsgefährdende Stoffe migrieren

Salzreduktion in Fischprodukten

Hygiene & HACCP

Fischprodukte kennt man meist als salzige Lebensmittel. Salz gewährleistet dabei die Haltbarkeit des Produktes - insbesondere bei Produkten, die nicht hitzebehandelt sind. Salz wirkt sich auch auf die Textur des Fischprodukts aus.

Ziel eines Forschungsprojektes am Max Rubner-Institut (MRI) war es, die Menge der handelsüblichen Kochsalzgehalte in marinierten Heringsfilets (Matjes) und kaltgeräuchertem Lachs durch den Einsatz von Salzaustauschstoffen zu
verringern.

QUELLE:
►  Meldung des Max Rubner-Institut von Oktober 2019

Dr. Greta Riel

Salzreduktion in Fischprodukten
Behr's Verlag