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  • Studie zur Akzeptanz von Genome Editing bei Lebensmitteln

    Ein Forscherteam der Universität Göttingen und der University of British Columbia (Kanada) hat untersucht, wie Menschen in fünf verschiedenen Ländern auf verschiedene Anwendungen des Genome Editing in der Landwirtschaft reagieren. Die Forscher untersuchten, welche Anwendungen akzeptiert werden und wie die Risiken und Vorteile der neuen Züchtungstechnologien von den Menschen bewertet werden. Zwischen Juni und November 2019 sammelte das Forscherteam per Online-Umfrage die Meinungen von rund 3.700 Menschen aus fünf Ländern zu diesem Thema. Bewertet wurden fünf verschiedene Anwendungen von Gene Editing: Drei beziehen sich auf Krankheitsresistenzen bei Menschen, Pflanzen oder Tieren; und zwei beziehen sich darauf, entweder eine bessere Qualität von Produkten oder eine größere Menge an Produkten von Rindern zu erreichen.

    QUELLE:
    ► Pressemitteilung Georg-August-Universität Göttingen vom 09.07.2021

    Dr. Greta Riel

Neues zu Themen rund um HACCP

Das Gremium für Diätetische Produkte, Ernährung und Allergien (NDA) legte folgende Bevölkerungsreferenzwerte (Population Reference Intakes – PRI) für die tägliche Aufnahme von Vitamin A fest:

  • 750 µg für Männer und 650 µg für Frauen.
  • 250 bis 750 µg für Säuglinge und Kinder.
  • 700 µg für Schwangere; der Wert liegt über dem PRI für nicht schwangere Frauen, da er den Bedarf des Fötus und das Wachstum des mütterlichen Gewebes berücksichtigt.
Referenzwerte für Vitamin A veröffentlicht

Die sensorischen Eigenschaften von insgesamt 27 geprüften Tiefkühl-Salami-Pizzen beurteilten die Prüfer von Stiftung Warentest überwiegend positiv. Sie vergaben 25 mal die Note „sehr gut“ bis „gut“. Die Tester bescheinigten den Proben einen leicht knusprigen Boden mit sehr knusprigem jedoch zarten Rand. Der Belag war gleichmäßig verteilt und das Verhältnis von Salami, Käse und Tomaten stimmig. Geruch und Geschmack überzeugten mit kräftigen für die Zutaten typischen Noten.

Pizza, fettig und salzig

Ein neuer Bericht der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) soll Laien einen ausgewogenen Überblick über die Ergebnisse des jährlichen EU-weiten Monitorings der in Lebensmitteln nachgewiesenen chemischen Stoffmengen verschaffen. Hierzu nutzt die Behörde ihre zahlreichen Aktivitäten als Informationsdrehscheibe, bei der sie die von den Mitgliedstaaten erhobenen Daten koordiniert, harmonisieren und für eine Bewertung aufbereitet.

Daten zu chemischen Stoffen in Lebensmitteln

ALTS (Arbeitskreis der auf dem Gebiet der Lebensmittelhygiene und der Lebensmittel tierischer Herkunft tätigen Sachverständigen) und ALS (Arbeitskreis lebensmittelchemischer Sachverständiger der Länder und des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit) schlagen Beurteilungswerte zur Bewertung von Analysenbefunden bei nicht deklarierten Allergenen vor.

Beurteilungswerte Allergene
Behr's Verlag