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  • Künstliche Intelligenz: Besser planen, weniger wegwerfen

    Künstliche Intelligenz: Besser planen, weniger wegwerfen

    Das Wetter hat großen Einfluss auf das Kaufverhalten von Kunden. Große Nachfrage von Kaltgetränken führt im Supermarkt jedoch bisweilen zu leeren Regalen. Die spicetech GmbH aus Stuttgart will Wetterdaten in ein neues digitales Werkzeug einbinden, um dem Handel passgenaues Planen zu ermöglichen.

    QUELLE:
    ► Meldung von Deutsche Bundesstiftung Umwelt vom 01.07.2019

    Dr. Jörg Häseler

Neues zu Themen rund um HACCP

Änderungen beim EU-Zusatzstoffrecht

Hygiene & HACCP | QM & QS | Recht & Normen | Technologie | Gesundheit

Farbstoffzulassungen für „gereiften Käse“
Auf Grund der Verordnung (EU) Nr. 1093/2014 vom 16.10.2014 wurden die Verwendungszwecke für die unten aufgeführten Farbstoffe erweitert und Anhang II, Teil E der Verordnung (EG) Nr. 1333/2008, in der Lebensmittelkategorie 1.7.2 „Gereifter Käse“ wie folgt geändert:

  • E 120 Echtes Karmin, künftig auch für roten Pestokäse zu verwenden,
  • E 141 Kupferhaltige Komplexe der Chlorophylle und Chlorophylline, sind auch für grünen und roten Pestokäse, Wasabikäse und grün marmorierten Kräuterkäse verwendbar,
  • E 160b Annatto (Bixin, Norbixin), für roten und grünen Pestokäse und
  • E 160c Paprikaextrakt (Capsanthin, Capsorubin) für roten Pestokäse, zulässig.

Die Verordnung trat zum 06.11.2014 in Kraft.

Änderungen beim EU-Zusatzstoffrecht

Bio-Plastik auch für Lebensmittel

Hygiene & HACCP | QM & QS | Recht & Normen | Technologie | Gesundheit

Aromadicht und abbaubar: Eine neuartige Beschichtung macht Folien aus Bio-Plastik auch für Lebensmittel zu einem funktionellen und umweltfreundlichen Material. Bisherige abbaubare Kunststoffe schützen die Ware nicht ausreichend vor Gerüchen, Sauerstoff und Wasserdampf. Die neu entwickelten Biopolymere lösen dieses Problem, und sind dennoch kompostierbar: Außer Sand bleibt nichts übrig.

Bio-Plastik auch für Lebensmittel

„Ursprüngliche Reinheit von Mineralwasser“

Hygiene & HACCP | Mikrobiologie | QM & QS | Recht & Normen | Gesundheit

Mit der Fünften Verordnung zur Änderung der Mineral- und Tafelwasser-Verordnung vom 22.10.2014 wurden zwei technische Aktualisierungen vorgenommen. Zum einen wurde Magnesiumchlorid für die Herstellung von Tafelwasser zugelassen. Zum Anderen sind die Vorschriften der Mineral-und Tafelwasser-Verordnung mit den Regelungen der Verordnung (EU) Nr.115/2010 zur Festlegung der Bedingungen für die Verwendung von aktiviertem Aluminiumoxid zur Entfernung von Fluorid aus natürlichen Mineralwässern und Quellwässern in Einklang gebracht worden.

„Ursprüngliche Reinheit von Mineralwasser“
Behr's Verlag