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  • Künstliche Intelligenz: Besser planen, weniger wegwerfen

    Künstliche Intelligenz: Besser planen, weniger wegwerfen

    Das Wetter hat großen Einfluss auf das Kaufverhalten von Kunden. Große Nachfrage von Kaltgetränken führt im Supermarkt jedoch bisweilen zu leeren Regalen. Die spicetech GmbH aus Stuttgart will Wetterdaten in ein neues digitales Werkzeug einbinden, um dem Handel passgenaues Planen zu ermöglichen.

    QUELLE:
    ► Meldung von Deutsche Bundesstiftung Umwelt vom 01.07.2019

    Dr. Jörg Häseler

Neues zu Themen rund um HACCP

H. pylori durch Nanopartikel mit Linolensäure vernichtet

Hygiene & HACCP | Mikrobiologie | QM & QS | Recht & Normen | Technologie | Gesundheit

Linolensäure, ein Bestandteil von pflanzlichen Ölen, zeigt eine bessere Wirkung bei der Bekämpfung des Bakteriums Helicobacter pylori als herkömmliche Antibiotika. Ein Forscherteam um Liangfang Zhang (UC San Diego Moores Cancer Center) hat eine Alternative zur Behandlung mit Antibiotika entwickelt mit dem Ziel, eine Nanotherapie zu entwickeln, die ein raues Magenmilieu übersteht, H. pylori abtötet und dabei Resistenz vermeidet. Auf Basis dieser Voraussetzungen haben die Wissenschaftler das therapeutische Nanopartikel LipoLLA kreiert, das die aus Pflanzenölen bekannte Linolensäure enthält.

H. pylori durch Nanopartikel mit Linolensäure vernichtet

EFSA bewertet H5N8-Einschleppungspfade nach Europa

Hygiene & HACCP | Mikrobiologie | QM & QS | Recht & Normen | Technologie | Gesundheit

Einem wissenschaftlichen Bericht der EFSA zufolge, der in Zusammenarbeit mit den Mitgliedstaaten und dem EU-Referenzlabor erstellt wurde, bleibt der genaue Einschleppungspfad des H5N8-Virus nach Europa weiterhin ungewiss. Es ist denkbar, dass das Virus indirekt – über von infizierten Wildvögeln kontaminierte Materialien – durch menschliches Zutun bzw. Fahrzeuge oder Gerätschaften in die Geflügelbetriebe in Deutschland, den Niederlanden und dem Vereinigten Königreich eingeschleppt wurde.

EFSA bewertet H5N8-Einschleppungspfade nach Europa

Ebola und Haustiere: EFSA und ECDC bewerten Risiken

Hygiene & HACCP | Mikrobiologie | QM & QS | Recht & Normen | Technologie | Gesundheit

Die Wahrscheinlichkeit, dass Haushunde oder -katzen in Europa dem Ebola-Virus durch Kontakt mit infizierten Personen ausgesetzt sind, ist sehr gering, da Betroffene in der Regel sofort isoliert werden. Dieses ist eines der Ergebnisse einer Bewertung zu den Risiken der Übertragung des Ebola-Virus von Haustieren auf Menschen in Europa, die von Experten der EFSA, des Europäischen Zentrums für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) sowie der Mitgliedstaaten vorgenommen wurde.

Ebola und Haustiere: EFSA und ECDC bewerten Risiken
Behr's Verlag