Samstag, 20. Oktober 2018

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  • Deutschland: Geringes Brucellose-Risiko durch Stutenmilch

    Deutschland: Geringes Brucellose-Risiko durch Stutenmilch

    Brucellen werden vor allem durch Schafe, Ziegen, Rinder oder Schweine auf den Menschen übertragen. Menschen können sich direkt beim Tier oder über vom Tier gewonnene Lebensmittel infizieren ‒ dieses geschieht meist über den Verzehr von Rohmilch oder -käse.

    QUELLE:
    ► Gemeinsame Stellungnahme Nr. 28 des BfR und des FLI vom 05.09.2018 (DOI: 10.17590/20180905-133055-0)

    Univ.-Prof. Dr. Walther Heeschen
    Dipl.-Ing. Agr. Jan Peter Heeschen

Neues zu Themen rund um HACCP

Ebola und Haustiere: EFSA und ECDC bewerten Risiken

Hygiene & HACCP | Mikrobiologie | QM & QS | Recht & Normen | Technologie | Gesundheit

Die Wahrscheinlichkeit, dass Haushunde oder -katzen in Europa dem Ebola-Virus durch Kontakt mit infizierten Personen ausgesetzt sind, ist sehr gering, da Betroffene in der Regel sofort isoliert werden. Dieses ist eines der Ergebnisse einer Bewertung zu den Risiken der Übertragung des Ebola-Virus von Haustieren auf Menschen in Europa, die von Experten der EFSA, des Europäischen Zentrums für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) sowie der Mitgliedstaaten vorgenommen wurde.

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Chronischer Botulismus: TiHo-Studie kritisch hinterfragt

Hygiene & HACCP | Mikrobiologie | QM & QS | Recht & Normen | Technologie | Gesundheit

Nachdem Wissenschaftler der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover (TiHo) in einer Studie „keinen direkten Zusammenhang zwischen dem Auftreten von Clostridium botulinum und einem chronischen Krankheitsgeschehen auf Milchviehbetrieben oder bei einzelnen Tieren bestätigen“ konnten, melden sich Prof. Helge Böhnel (Göttingen), Prof. Monika Krüger (Leipzig) und Prof. Karl-Hans Zessin (Berlin) in der Fachzeitschrift „Nutztierpraxis aktuell“ zu Wort: „Die Studie entspricht von Anlage, Beprobungsplänen und Stichprobenumfängen nicht epidemiologisch/statistischen Vorgaben einer Fall-Kontroll-Studie.

Chronischer Botulismus: TiHo-Studie kritisch hinterfragt

Burger-Menü: Studentin stirbt nach Allergieschock

Hygiene & HACCP | QM & QS | Recht & Normen | Gesundheit

Eine 18-jährige Studentin, die unter zahlreichen Allergien und Asthma litt, wollte nur mit ihren Freunden einen Burger in einem Burger-Lokal in Manchester verzehren. Bevor sie sich für ein Menü entschied, erkundigte sie sich beim Personal, welches Menü für sie geeignet sei. Das empfohlene Menü hat sie bestellt und gegessen. Kurz danach erlitt sie einen Allergieschock und starb in den folgenden drei Tagen.

Burger-Menü: Studentin stirbt nach Allergieschock

Irreführende Gesundheitsversprechen im Trend

Hygiene & HACCP | Mikrobiologie | QM & QS | Recht & Normen | Technologie | Gesundheit

Laut einer aktuellen Studie von „Agrifood Consulting“ und der Universität Göttingen im Auftrag des Verbraucherzentrale Bundesverbandes (vzbv) und des Projektes „Lebensmittelklarheit“ beeinflussen Gesundheitsversprechen auf Lebensmittelpackungen („Health Claims“) das Kaufverhalten von Verbrauchern, halten aber häufig nicht, was sie versprechen. Bei den untersuchten Produkten locken 63 % mit potenziell irreführenden Aussagen.

Irreführende Gesundheitsversprechen im Trend
Behr's Verlag