Donnerstag, 15. November 2018

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  • Tierwohl: Beeinflusst die moralische Haltung die Zahlungsbereitschaft?

    Tierwohl: Beeinflusst die moralische Haltung die Zahlungsbereitschaft?

    Forscher der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) haben in einer Studie untersucht, ob und welche moralischen Haltungen die Zahlungsbereitschaft für Lebensmittel beim Konsum beeinflussen. Dabei wurden rund 1.300 Datensätze aus einer Umfrage zum Tierwohl am Institut für Agrar- und Ernährungswissenschaften der MLU ausgewertet. Den Ergebnissen zufolge besteht ein großer Wertepluralismus in der Bevölkerung. Für zahlreiche Menschen ist das Thema Tierwohl bedeutend.

    QUELLEN:
    ►  Pressemitteilung Nr. 111 der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg vom 11.09.2018

    Univ.-Prof. Dr. Walther Heeschen
    Dipl.-Ing. Agr. Jan Peter Heeschen

Neues zu Themen rund um HACCP

Schutz vor Täuschung und Irreführung

Hygiene & HACCP | Mikrobiologie | QM & QS | Recht & Normen | Technologie | Gesundheit

Das Lebensmittelrecht verfolgt im Wesentlichen zwei Ziele: Zum einen den Schutz der Gesundheit und zum anderen den Schutz vor Täuschung.

Gesetzliche Grundlagen des Täuschungsverbots
Der Täuschungsschutz für Lebensmittel ist gesetzlich festgelegt. Zunächst gilt Art. 16 Verordnung (EG) Nr. 178/2002 (Basis-VO). Diese europarechtliche Vorschrift steht dem nationalen Recht wegen
des Vorrangs des Europäischen Unionsrechts übergeordnet vor. Sie hat als Generalklausel das Ziel, dem Verbraucher eine Grundlage für die Wahl des Lebensmittel zu treffen, indem Irreführung des Verbrauchers durch Werbung und Aufmachung verhindert wird.

Schutz vor Täuschung und Irreführung
Behr's Verlag