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  • Fischbranche tüftelt an veganen Ernährungs-Alternativen

    Fischbranche tüftelt an veganen Ernährungs-Alternativen

    Auf Fleisch ohne Fleisch folgt Fisch ohne Fisch: Vegane Fischprodukte auf Gemüsebasis sind ein Trend. Der Erfolg von Fleischersatz legt offenbar nahe, etwas Ähnliches mit Fisch zu versuchen. Die Überfischung der Meere, wachsendes Umweltbewusstsein und der Umstieg der Verbraucher auf nicht-tierische Produkte beschäftigen die Fischbranche.

    Erste Unternehmen testeten, wie Fischfrikadellen und Backfisch aus Gemüse bei Gastronomen ankommen. Ziel ist es ein weißes Produkt zu entwickeln, das an Seelachs oder Alaska-Seelachs erinnere. Zum Fischersatz gehörten Bohnen, Blumenkohl und andere weiße Gemüsearten. Dazu komme Hanf-Protein und Leinöl als Omega-3-Träger.

    QUELLE:
    ►  Meldung Deutsche Presseagentur GmbH (dpa) vom 12.02.2020

    Dr. Greta Riel

Neues zu Themen rund um HACCP

Löffel mit Currywurst-Aroma oder Kakao-Geschmack

Technologie

Ab 2021 soll Wegwerfplastik in Deutschland verboten sein. Die beiden Master-Absolventen Abhinav Ramachandran und Phanindra Gopala Krishna der SRH Heidelberg entwickeln essbare Löffel. Die Beiden wollen den europäischen Markt bei seinen ersten Schritten in eine komplett abfallfreie Welt unterstützen und haben ihre Idee nun auch zum Patent angemeldet.

Während ihres Master-Studiums stellten Sie fest, dass Einweggeschirr zu den Top-Abfallproduzenten gehört. Abhinav berichtet, dass der Zweck von Einweg-Besteck nur vorhanden sei, bis die Person ihre Mahlzeit beendet hat. Danach habe es keinen Wert mehr.

QUELLE:
►  Pressemitteilung SRH Heidelberg vom 06.02.2020

Dr. Greta Riel

Löffel mit Currywurst-Aroma oder Kakao-Geschmack

Urteil: Werbung mit „Low Carb“ ist unzulässig

Recht & Normen

„Low Carb“, also „kohlenhydratarm“, ist den meisten figurbewussten Menschen als Ernährungsform ein Begriff. Wenn es um Werbung und Kennzeichnung von Lebensmitteln geht, unterliegt der Begriff allerdings der Health-Claims-Verordnung und kann somit unzulässig sein. Im aktuellen Fall hatte ein Hamburger Unternehmen 48 Produkte angeboten, für die es im Internet mit „Low Carb“ warb. Die Verbraucherzentrale Hessen hielt das für unzulässig und mahnte das Unternehmen ab. Im anschließenden Gerichtsverfahren gab das Landgericht Hamburg der Verbraucherzentrale recht.

QUELLE:
►  Meldung von lebensmittelklarheit.de vom 15.01.2020

Dr. Greta Riel

Urteil: Werbung mit „Low Carb“ ist unzulässig
Behr's Verlag