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  • Lebensmittelsicherheit: Kochbücher in der Diskussion

    Lebensmittelsicherheit: Kochbücher in der Diskussion

    Kochshows im Fernsehen und Kochbücher finden in der Bevölkerung ein erstaunlich hohes Interesse, auch wenn häusliches Kochen und gemeinsame Mahlzeiten in westlichen Ländern und auch in Deutschland laufend abnehmen. Bei den Kochshows ist gelegentliche Kritik an der dort praktizierten „Küchenhygiene“ durchaus angebracht, zumal bekannt ist, dass in diesem Bereich nicht unerhebliche lebensmittelhygienische Risiken lauern können.

    QUELLEN:

    ► Barfblog vom 31.03.2017: http://barfblog.com/2017/03/
    ► British Food Journal (March 2017, Volume 119, Issue 5): http://dx.doi.org/10.1108/BFJ-02-2017-0066

Neues zu Themen rund um HACCP

Gesunde Menschen: Glutenfreie Kost schädlich?

Gesundheit

Die Hoffnung, dass die Vermeidung von Getreideprodukten Menschen vor einer koronaren Herzkrankheit (KHK) schützt, könnte sich als Irrtum erweisen. Der Gastroenterologe Benjamin Lebwohl (Columbia University (New York)) hat die Nurses` Health Study und die Health Professionals Follow-up Study befragt.

QUELLE:
► BMJ vom 02.05.2017 (357: j1892)

Univ.-Prof. Dr. Walther Heeschen
Dipl.-Ing. Agr. Jan Peter Heeschen

Gesunde Menschen: Glutenfreie Kost schädlich?

Sucralose (E 955): Krebserregendes Potenzial nicht belegt

Gesundheit

Das EFSA-Panel „Food Additives und Nutrient Sources added to Food“ (ANS) hat eine Stellungnahme zum Ergebnis einer Studie an Mäusen zur Carcinogenität von Sucralose (E 955) („Statement on the validity of the conclusions of a mouse carcinogenicity study on sucralose (E 955) performed by the Ramazzini Institute”) ‒ durchgeführt vom Ramazzini Institute ‒ veröffentlicht.

QUELLE:
► EFSA Journal vom 04.04.2017 (DOI: 10.2903/j.efsa.2017.4784)
Bild: www.pixelio.de

Univ.-Prof. Dr. Walther Heeschen
Dipl.-Ing. Agr. Jan Peter Heeschen

Sucralose (E 955): Krebserregendes Potenzial nicht belegt

Nanotechnologie im Lebensmittelbereich

QM & QS | Recht & Normen | Technologie

In der Lebensmittelinformationsverordnung (LMIV) ist seit dem 13. Dezember 2014 eine Kennzeichnungspflicht für Nanoteilchen in Lebensmitteln festgelegt. Zutaten in zusammengesetzten Lebensmitteln, die „technisches“ bzw. „absichtlich hergestelltes“ Nanomaterial enthalten, sind entsprechend zu kennzeichnen (Ergänzung des Namens der Zutat durch die Silbe „Nano“). Allerdings fehlt in der LMIV eine eindeutige Definition für technisch hergestelltes Nanomaterial und die Kennzeichnungspflicht gilt auch nicht für Nanomaterialien als Bestandteil von Lebensmittelverpackungen.

QUELLE:
► Auszug aus der Food & Hygiene PRAXIS, Ausgabe 02/2017, S. 16 f., Behr's Verlag

Nanotechnologie im Lebensmittelbereich
Behr's Verlag